Akupunktur Groß- und Kleintiere, Physiotherapie Kleintiere, Sattelbeurteilung
Akupunktur Groß- und Kleintiere, Physiotherapie Kleintiere, Sattelbeurteilung

Pure Freude...

Danke für die tolle Zusammenarbeit und ein Lob an die Besitzer!

 

„Betty“ Franz. Bulldogge, 2 Jahre. Kam Mitte Februar, mit Lähmung der Hinterbeine, zu den Tierärzten am Schlosspark (Aschaffenburg). Verdacht auf Bandscheibenvorfall. Auf Wunsch der Besitzer wurde eine konservative Therapie versucht. Schmerzmittel, Physiotherapie und Akupunktur, sowie strickte Ruhe waren jetzt oberstes Gebot. Wir sind mit der behandelnden Tierärztin so verblieben, dass wenn es in den nächsten Tagen keine Besserung geben sollte, die Operation doch erfolgen muss. Beim ersten Termin zur Physiotherapie hat sich trotz Schmerzmittel die Situation verschlimmert. Betty wollte nicht mehr essen und trinken und es war nicht klar, ob sie Kot und Urin noch halten konnte. Durch die Essensverweigerung war jetzt die Schmerzmittel Aufnahme auch nicht mehr gewährleistet.

Wir beschlossen „Betty“ für ein paar Tage stationär aufzunehmen, damit wir sie besser unter Beobachtung hatten, öfter die physiotherapeutischen Behandlungen machen konnten und sie ihr Schmerzmittel sicher bekam. Die folgenden 5 Tage war ich täglich in der Praxis und habe Elektrotherapie (TENS), manuelle Therapie, passive und assistierte Bewegungstherapie und Akupunktur gemacht. Diese Tage waren nicht leicht, da Betty bei Fremden sehr zurückhaltend ist und auch bei uns weder Trinken noch Essen wollte. Trotzdem schaffte ich es ihr Vertrauen zu erlangen und nach den ersten 2 Tagen sah man schon leichte Verbesserungen. Am 5. Tag machte ich die Behandlung mit den Besitzern zusammen und erklärte worauf es in den nächsten Wochen ankommt und was sie machen sollten. Weiterhin war strickte „Bett-“Ruhe einzuhalten. Die kommenden 3 Wochen haben wir 2xwöchentlich Termine zur Physiotherapie und Akupunktur ausgemacht. Jedes Mal ist es deutlich besser geworden und so haben wir die Abstände zu den einzelnen Behandlungen auf alle 2 Wochen ausgedehnt. Die Behandlungsdauer betrug bis jetzt 8 Wochen. Mittlerweile geht es ihr wieder soweit ganz gut. Sie übt jeden Tag beim Spaziergang das Laufen und einen kleinen schwankenden Schritt sieht man nur noch auf rutschigen Boden. Ein großes Lob geht an die Besitzer, denn die schnelle Genesung von Betty, liegt auch an der Zeit und Geduld, die sie aufgebracht haben und noch bringen. Danke für die tolle Zusammenarbeit!

Großes Lob an die Besitzer von "Feline"!

 

"Feline", 2 Jahre alt, Golden Retriever.

Sie kam anfang Juni 2014 nach einem Autounfall in die Praxis. Das Auto ist ihr seitlich gegen die rechte Schulter/Vorderbein gefahren. Die ersten Untersuchungen ergaben, dass nichts gebrochen war. Allerdings trat sie nicht auf ihre Pfote auf und ihre Vorderbeinmuskulatur hat sich schon 2 Tage nach dem Unfall stark vermindert. Der Verdacht kam auf, dass sie eine Nervenschädigung des Vorderbeines (Plexus Brachialis Abriss oder Verletzung) durch den Aufprall des Autos hatte. Die behandelnde Tierärztin und ich entscheideten uns erstmal für eine konservative Therapie, mit Physiotherapie und Akupunktur. Falls die Therapie nicht anschlagen sollte, gab es nur noch die Möglichkeit der Amputation, da sie auf dem Bein nicht mehr laufen könnte.

Ich behandlete sie die erste Woche täglich mit TENS (3xtägl. an unterschiedlichen Stellen), Massage, passiver und assistierter Bewegungstherapie und Laserakupunktur. Nach dieser Woche durfte sie nach Hause und die Besitzer übernahmen den Therapieplan + einiger Übungen als Hausaufgabe.

Durch ihre Disziplin, Engagement und Geduld ist das Ergebnis nach 3 Wochen echt unglaublich. :) Sie kann ihr Gewicht auf dem Vorderbein wieder tragen und die Lahmheit ist nur nach längerem liegen noch vorhanden.

Ich freue mich riesig über den Fortschritt von der kleinen, super aktiven "Feline" und bin guter Dinge, das die Lahmheit auch noch verschwindet. Jetzt heißt es wieder Muskulatur aufbauen und üben, üben, üben.

...und ein großes Danke an Besitzer und dem Patienten des Monats für die gute Zusammenarbeit und die Geduld!

 

„Gregor“, 14 Jahre, Rauhaardackel

Dieser Senior hatte Anfang September einen Bandscheibenvorfall. Die Tierärzte haben sich gegen eine Operation entschieden, einerseits wegen seines Alters und andererseits wegen der guten Heilungsaussichten mit einer konventionellen Behandlung begleitend mit Physiotherapie und Akupunktur.

Erster Behandlung: Hinterbeine konnte er nicht bewegen, nur der Tiefenschmerz war vorhanden, Kot und Urin konnte er selbstständig absetzen.

 

Ich behandelte ihn die ersten drei Wochen ca. 2x pro Woche, von da an 1x wöchentlich mit TENS(Transkutane elektrische Nervenstimulation), Massagen, Bewegungstherapie und Akupunktur. Die Tierärzte kontrollierten regelmäßig den Schmerzzustand des Patienten und Frauchen und Herrchen übten auch zuhause fleißig weiter.

Durch die super Zusammenarbeit der Tierärzte am Schlosspark, der Besitzer und der Behandlung mit Physiotherapie und Akupunktur konnten wir bis jetzt schon ein sehr gutes Ergebnis erzielen. „Gregor“ kann wieder seine Spaziergänge mit eigenen Füßen begehen und muss regelmäßig gebremst werden, damit er die Treppen im Haus nicht rauf und runter läuft.

An dieser Stelle noch ein großes Lob auch an seine Besitzer, die mit sehr viel Geduld und Engagement dabei waren und sind!

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